/dentiFikt!on ::: Ebook & Hörbuch. Ein Leseexperiment.

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Wie sagt man das, was nicht gesagt werden kann? Wo begrenzen wir uns und unser Selbst, in dem wir uns an unsere Geschichte klammern, die ja doch schon vergangen ist? Wie können wir über unsere kleine, anerzogene Gedankenwelt hinauswachsen? Was hilft uns, hier und JETZT Freude, Erfüllung und Dankbarkeit zu erLeben – egal, wie die sogenannten Umstände auch erscheinen? Hat nicht mal jemand gesagt, Glück finde im Inneren statt? So oft versucht der Verstand die Zufriedenheit in der Zukunft oder in der Vergangenheit zu finden – also immer dort, wo wir gerade nicht sind. Wo stolpere ich immer wieder über „fehlerhafte“ Gedankenkonstrukte und Erwartungen, die mich an der Leichtigkeit des Lebens zweifeln lassen; mich also dauerhaft unglücklich machen? Warum streiten wir uns überhaupt und werten alle anderen für ihre Meinungen ab? Darf ich mich selbst neu erfinden, egal wie die Außenwelt zur Zeit erscheint? Wer sind wir wirklich und darf das Leben auch leicht sein?

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>> /dentiFikt!on ::: Ein Buch & Hörbuchprojekt

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Wie sagt man das, was nicht gesagt werden kann? Wo begrenzen wir uns und unser Selbst, in dem wir uns an unsere Geschichte klammern, die ja doch schon vergangen ist? Wie können wir über unsere kleine, anerzogene Gedankenwelt hinauswachsen? Was hilft uns, hier und JETZT Freude, Erfüllung und Dankbarkeit zu erLeben – egal, wie die sogenannten Umstände auch erscheinen? Hat nicht mal jemand gesagt, Glück finde im Inneren statt? So oft versucht der Verstand die Zufriedenheit in der Zukunft oder in der Vergangenheit zu finden – also immer dort, wo wir gerade nicht sind. Wo stolpere ich immer wieder über „fehlerhafte“ Gedankenkonstrukte, die mich an der Leichtigkeit des Lebens zweifeln lassen; mich also dauerhaft unglücklich machen? Warum streiten wir uns überhaupt und werten alle andere für ihre Meinungen ab?

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>> Von Lagerfeuern, Mustern, Bewertungen und Sexismus

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Seit Weihnachten bin ich nun im Süden Europas unterwegs und in Portugal angekommen. Ich bewege mich langsam fort, bleibe oft eine, oder mehrere Wochen an einem Platz, arbeite an meinem Buch und Hörbuchprojekt namens IdentiFiktion (welches bald rauskommt 🙂 ). Überall treffe ich andere Reise-begeisterte, die mit ihren fahrbaren Wohnungen dem Winter entfliehen. Wir stehen auf einem roten Schotterparkplatz direkt am Strand. Circa 50 Wohnmobile aus Frankreich, den Niederlanden, Deutschland, der Schweiz – dicht an dich. Der Platz ist frei, ohne Schranke – daher wohl so gut besucht. Die ersten echauffieren sich schon, dass es früher hier nicht so voll war. Klar … früher war immer alles besser

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>> Männer* auf der Reise ::: der neue Audiopodcast von Martin & Sascha

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Lange beschäftigte ich mich schon mit Reisen, mit Autos, mit Technik, mit Filmemachen, mit Schreiben und Musik. Doch wie das vermitteln, was mich wirklich tief im Inneren bewegt? Kann man frei von der Seele plaudern, was eigentlich nicht gesagt werden kann, was – vermeintlich – nicht gesagt werden darf? Womit unsere Gesellschaft hadert?
Wie stehts um unsere Männlichkeit? Um unsere weiblichen Anteile? Um Muster und Rollenbilder, Gott und Ethik? Bewusstsein und Schattenarbeit? Sex & Psychodelika? Sind wir ehrlich und offen mit der Welt, oder in Scham versunken? Wie kann man sich selber erkennen und annehmen lernen?

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>> Neue Pläne & Projekte. Wofür bin ich hier? Wofür bist du hier? Lebensfreude, Motivation & Erfolg. Ich weiß nicht, wie es geht – aber man kanns ja probieren, anstatt sich später zu ärgern, etwas nicht getan zu haben, oder?

>> Neue Pläne & Projekte. Wofür bin ich hier? Wofür bist du hier? Lebensfreude, Motivation & Erfolg. Ich weiß nicht, wie es geht – aber man kanns ja probieren, anstatt sich später zu ärgern, etwas nicht getan zu haben, oder?

Oft gehen wir einfach nur so dahin.
Sachen fügen sich. Man macht das, weil man es so gelernt hat. Weil es alle machen. Weil es erst einmal einfacher scheint, als WIRKLICH darüber nachzudenken und zu hinterfragen. Man möchte ein entspanntes Leben, abends auf der Couch sitzen, genügend Knete auf dem Konto, vielleicht Kinder groß ziehen und dann ab in den Urlaub. Daran ist ja generell nichts verwerflich. Man schaut Personen zu, die es „geschafft“ haben. Geschichten aus fremden Ländern oder von reichen Leutchen werden zum Antrieb, zur Fantasie. Immer schön aus der ungefährlichen Entfernung. Oh wie schön ist Panama…
Woanders ist das Gras immer grüner, oder?
Irgendwann in ferner Zukunft kommt dann hoffentlich das Glück um die Ecke und alle Sorgen sind passé.
Ach wäre das schön… aber so funktioniert das Spiel hier nicht.

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