>> Von Lagerfeuern, Mustern, Bewertungen und Sexismus

Seit Weihnachten bin ich nun im Süden Europas unterwegs und in Portugal angekommen. Ich bewege mich langsam fort, bleibe oft eine, oder mehrere Wochen an einem Platz, arbeite an meinem Buch und Hörbuchprojekt namens IdentiFiktion (welches bald rauskommt 🙂 ). Überall treffe ich andere Reise-begeisterte, die mit ihren fahrbaren Wohnungen dem Winter entfliehen. Wir stehen auf einem roten Schotterparkplatz direkt am Strand. Circa 50 Wohnmobile aus Frankreich, den Niederlanden, Deutschland, der Schweiz – dicht an dich. Der Platz ist frei, ohne Schranke – daher wohl so gut besucht. Die ersten echauffieren sich schon, dass es früher hier nicht so voll war. Klar … früher war immer alles besser

– da hatte man ja auch noch nicht allen vorgelebt, wie viel Freiheit es wäre, in einem Wohnmobil zu leben. Suchen wir nicht alle die Freiheit auf unsere Art? Unnütz, den anderen einen Vorwurf zu machen, auch hier zu sein, wo man selber ist, oder nicht? Die einen richten ihre Satellitenschüsseln aus, um sich mit bunten Bildchen zu berauschen, andere trinken – ganz klassisch – ab vier das erste Bier, während sie an ihren Mobilen werkeln. Wohl mit dem selben Ziel. Andere fahren ihre Hunde im Rucksack spazieren, wieder andere versuchen ihren Smart in der Heckgarage unterzubringen. Die, mit den selbstgebauten Autos finden sich zusammen, reden über die Leistung ihrer Handarbeit, fühlen sich gut und bewerten die, mit den gekauften „weißen“ Autos. Und die, mit den gekauften weißen Autos, feiern ihre Leistung des Geldverdienens (wohl einfach eine andere Art der Handarbeit), fühlen sich wohl auch ganz gut, und bewerten die Verrückten in ihren bunten Schüsseln. Doch egal, wie unterschiedlich die „Lager“ … die „Anderen“ für ihre Lebensweise beurteilen zu können – und zu dürfen – darin sind sich alle einig. Die mit den Allradautos bleiben eh unter sich und haben den Größten. Es ist also wie überall. Ob Gartensparte, Vorortsiedlung, Hochhaus oder Campingplatz. Nur halt woanders und sonniger.Mein Nachbar batikt T-Shirts, die er zum Verkauf anbietet. Ab und an kommen Einheimische vorbei und bringen Kuchen oder Früchte direkt an unsere Haustüren. Die jungen Eltern von nebenan haben alle Hände voll zu tun mit ihren zwei kleinen Kids – ein echter Vollzeitjob, wenn mensch sich eigenverantwortlich um die Aufzucht des Nachwuchses kümmern möchte. Die Jungs von Gegenüber sind in und mit ihrer fahrbare Werkstatt unterwegs. Sie haben sofort Kundschaft, als sie nur ihr Werkzeug sortieren wollen und den Hänger ausräumen. Männer mit öligen Händen – und ich bin unglaublich dankbar, dass das Themengebiet der Mechanik für mich zur Zeit nicht angesagt ist. Hunde rennen frei herum, Kinder spielen mit uns oder allein. Zwei Autos weiter wird gerade eine Tattoo-Session vorbereitet. Mal geht die eine einkaufen, mal der Andere und fragt, was mitzubringen sei. Wir teilen, kommunizieren, helfen uns spontan. Es fühlt sich an, wie ein flüssiges Wagendorf. Eine Gemeinschaft auf Zeit. Ab und an wechselt die Belegschaft. Menschen fahren ab, Menschen stoßen hinzu, einige bleiben länger, wenn sie es aushalten – oder wünschen – räumlich nah mit den anderen zu sein. Aber man kann ja auch immer weg. Umparken, wenn der Nachbar nicht passt. Das verbindende Element: die Bewegung; die Freiheit – vielleicht auch der Wunsch, aus der „Norm“ ausbrechen zu können?


Die vermeintliche Trennung zwischen mir und „den Anderen“, den Geschlechtern, unsere Vorlieben, Anziehungskräfte und unterbewusst anerzogenen Muster interessieren mich zur Zeit besonders. Oft beschäftigen mich Fragen, wie wir feiner, besser, liebevoller miteinander umgehen lernen und Räume erschaffen, in denen jedes Wesen sich vollkommen frei und ungezwungen ausleben kann. Und dazu ist jeder Ort und jede Beziehung gut – zum Beobachten, zum Lernen, zum erinnern. Abends am Lagerfeuer versinken wir in Musik. Live-Techno und Synthesizer, Gitarre und Trommeln. Handgemachte Musik und Technik fließen zusammen, ebenso, wie verschiedene Getränke und Substanzen, die die Stimmung in der Runde verändern. Das Bewusstsein erweitern, oder das Bewusstsein betäuben – wo verläuft die Grenze? Zu vorgerückter Stunde bringt die Nacht dann auch ihre Schatten ans Licht. Wir sind mehr Männer, als Frauen und der liebe Alkohol macht alle meine Begleiter schon ein wenig haltlos. Die Lautstärke und Dramatik steigen an. Das ist nicht generell schlimm, doch ich bemerke schon ein Abflauen der Feinfühligkeit. Die Anteile, die wir am Tage doch lieber in den Keller kehren – alte Kindheitsverletzungen, vermisste Liebe, Frust, Unzufriedenheit über das eigene Leben – all das können wir gut kontrollieren, wenn unser Tagesbewusstsein die Kontrolle hat. Wir sind lieb. Wir sind nett, wir sind hilfsbereit und geben uns weltoffen. Wir sind ja die Guten (oder 😉 ?). Doch was erringt sich da die Oberhand, wenn wir mal nicht komplett „Herr“ oder Herrin unserer Sinne sind? Um es vorweg zu sagen: Ich kenne die Wirkung von Alkohol nur zu gut und weiß, wie beschämend mensch sich nach einer durchzechten Nacht fühlt – nicht genau wissend, welche Seiten sich denn da ihren Weg gebahnt haben. Denn sie bahnen sich immer ihren Weg. Die kleinen Sticheleien, Verurteilungen und Vorurteile brechen durch, hat unser Ego (also der Teil, der will, dass wir immer gut durchkommen und nichts Dummes anstellen) nicht mehr alles im festen Griff. Und auf einmal wird aus einem lieben Kerl, der fiese kleine Junge.


Eine junge Frau kommt in die Runde. Sie fragt nach der Gitarre und ob sie etwas spielen könne. Eigentlich könne sie es gar nicht so gut, meint sie, doch sie traut sich. Es ist immer noch laut … sie ist ein wenig leiser. Keiner hört wirklich zu. Schon das tut weh. Nehme ich die Gitarre und fange an zu zupfen, stimmen alle sofort mit ein und finden den Takt oder das Hinhören. Wo ist zwischen ihr und mir der Unterschied? Obendrauf sind sich zwei meiner Mitstreiter einig, wie hübsch sie doch sei, diskutieren dies lautstark und versuchen, ihre Aufmerksamkeit zu erregen. Sie ist nicht sonderlich begeistert, was ich verstehen kann, wiegelt ab, verdreht die Augen. Ich spüre ihre Versteinerung, ihren Schutzmechanismus – wohl nicht das erste mal, dass sie dies erleben darf. Doch sie reagiert cool. Also kühl. Ihr anfängliches Lachen ist nicht mehr ganz so entspannt. Es perlt an ihr ab, was sie verletzten könnte. Auf der einen Seite eine gute Sache – mensch will sich ja nicht verletzten lassen. Doch andererseits auch unglaublich traurig, dass da ein vorgefertigter Schutzmechanismus bereit liegt, der diese Situationen schon kennt. Ein Mantel, den sie in unserer Gesellschaft wohl immer tragen muss, um ihre Weiblichkeit zu verbergen, will sie nicht darauf reduziert werden.


Und da ist er wieder: Der Mann … der verletzte kleine Junge … der in seiner Hilflosigkeit und Bedürftigkeit zum Idioten mutiert, weil er nicht das haben kann, was er will und versucht, auf seine sexuellen Bedürfnisse hinzuweisen. Nur halt nicht sonderlich feinfühlig. Durch die sogenannte Blume, versteckt in einem „Kompliment“. Damit hat frau natürlich nichts zu tun. Sie hat ja nicht danach gefragt. Nein … mann möchte seine Meinung an die Frau bringen und dafür bitte dann auch noch Lob erhalten. Aber ich gehe doch auch nicht zu irgendjemandem hin und versuche, ihm oder ihr ungefragt meinen alten Kühlschrank auf die Veranda zu stellen. Ich müsste schon sehr viel Glück haben, einen Menschen zu treffen, der darauf mit Begeisterung reagiert und genau diesen jetzt braucht.Sie ist in diesem Falle – in seinen Augen – „nur“ das Objekt, welches ein Bedürfnis triggert, welches mann nun meint, ausdrücken zu müssen. Gepaart mit dem Gefühl, dass es doch etwas ganz Normales sei, das Äußere eines Menschen direkt bewerten zu dürfen. Haben wir das nicht so gelernt und überall so vorgelebt bekommen? Mussten sich nicht Frauen tausende Jahre lang vor unseren aggressiven Anteilen versteckt halten? Sich bedecken, um nicht diese unkontrollierten Triebe anzuziehen, die ihr gefährlich werden konnten? Haben sich Männer nicht viel zu oft das genommen, was sie wollten; ohne zu fragen? Und geht es nicht damit los, etwas ungefragt auf den oder die andere abzuladen?


Auch, wenn offensichtlich nun keine äußerlich verletzende Handlung zu Stande kam, kam es doch einer geistigen Vergewaltigung gleich: Jemand dringt in deinen Bereich ein und zwingt dir seine Meinung auf. Wenn auch „nur“ verbal. Ich frage mich, wie angenehm es ist, zwischen Männern zu sitzen, die nur eines im Kopf haben. Und das ist nicht ihr Gitarrespiel. Selbst, wenn sie die beste Gitarrenspielerin der Welt wäre, würden wohl immer noch Männer (wie auch neidische Frauen) daherkommen und meinen, sie hätte das nur alles durch ihr Äußeres erreicht, um sie darauf zu reduzieren. Selbst, wenn wir wach genug wären, diese Triebe zu spüren und zurückzuhalten – sie sind ja da und von allen Beteiligten spürbar. Blicke, Wortwahl, Emotionswallungen, wenn Beteiligte die Bühne betreten oder verlassen. Verstecken wäre eine Option – doch Menschen spüren mehr, als sie zugeben. Wir spüren alles. Frauen und Männer. Würde man sagen: Hey, dein Äußeres löst gerade eine starke Emotion in mir aus, lenkt meine Wahrnehmung auf einen bestimmten Aspekt deiner selbst, da es meinen Sexualtrieb triggert, den ich schlecht unterdrücken kann; wäre man schon einen riesigen Schritt weiter, und das Kompliment wäre die Offenbarung der eigenen Verletzlichkeit, anstatt auf den anderen zu projizieren. Daraus würden sich wohl andere Gespräche ergeben. Es könnte sich sogar echte Nähe entwickeln.


Man kann es als Lappalie abtun.
Chauvinisten würden vielleicht anmerken, dass sie sich nicht so haben soll, dass sie sich freuen sollte, begehrt zu sein.


Oder man versucht zu fühlen, was sie gerade fühlt: da ist eine Horde sabbernder Männer, die in einem multidimensionalen, fühlenden Wesen nur eine Seite sieht: ihre Sexualität. Witzigerweise sehen sie natürlich nicht wirklich Sie, oder ihre Sexualität. Sie sehen ihr eigenes, verschleiertes Bild; also das, was sie gern mit ihr anstellen würden … ein Ausdruck ihres eigenen, unerfüllten Wunsch – die Verletzung die sich gerade ihren Weg in die Sichtbarkeit bahnt. Wenn du – als Mann – dies nicht nachfühlen kannst, kann ich das verstehen. Ich weiß… „wir“ würden uns über Komplimente zu unserem Äußeren wohl freuen (würden Männer jetzt vielleicht sagen, da wir sie halt seltener bekommen), und vielleicht sind sie es auch, die wir vermissen und zur Heilung brauchen würden. Wollen wir nicht immer das, was wir glauben zu wenig zu haben und neiden es denen, die es haben? Doch wenn du wirklich SIE kennen lernen willst, dann versuche die Situation einmal aus ihrem Blickwinkel wirklich verstehen zu wollen: Sie ist die Beute, umgeben von Raubtieren. Ein schönes Gefühl wohl nur, wenn man bewusst entscheidet, die Beute sein zu wollen; wenn mensch in den Ring tritt, mit den Sexualkräften aktiv zu spielen. Sollte sich Frau dafür entscheiden – haben „wir Männer“ sowieso keine Chance mehr und sind eher ihre Beute, als andersherum.
Doch ungefragt zur Beute zu werden? Wie sich das wohl anfühlt? Vielleicht vergleichbar mit dem Gefühl, alleine nachts durch einen Slum in Südafrika zu laufen. Nicht, dass um dich herum alle böse wären – doch der einzige Fremde hier zu sein und sich auf unbekanntem Terrain bewegen … fühlt sich das wirklich friedlich, froh und heimatlich an? Fühlst du dich dort wirklich sicher, oder knöpfst du deinen Schutzmantel dann doch lieber zu?
Sie kam um frei zu sein, vielleicht um zu musizieren – nur eine unbedachte Aussage später, und die Fronten sind geklärt. Leider.


Ich weiß, die zwei „Jungs“ haben es nicht böse gemeint, wussten nicht, was sie auslösten, doch mich schockiert die Tatsache, dass ihnen an ihr nichts Weiteres auffiel, als ihr Äußeres. Wie normal es uns vorkommt, zu erst diesen Aspekt wahrzunehmen. Ich erlebte einen sehr tiefen und klaren Moment und erkannte, wie tief das Patriarchat, und der daraus erwachsene Sexismus, in uns allen gespeichert ist – durch uns lebt. Nicht, dass wir Männer uns nicht ausdrücken, nicht auch mal einen Fehler machen dürften … wir sind – alle „Seiten“ – zu tiefst verletzt, geprägt, und bewegen uns auf einem heißen Pflaster. Ein gut platziertes Kompliment kann Wunder bewirken (doch ob das wirklich das Äußere betreffen muss?). Allein die Tatsache, dass sie in ihr nur ein Objekt IHRER Lust sahen, verstörte mich, da es in mir Erinnerungen wach rief, dass es mir einst auch so erging. Teilweise konnte ich das Wesen, die Eigenschaften, die Besonderheiten, die Seele einer Frau nicht erkennen, da meine Prägung – meine Muster – auf eines fixiert waren: Sex. Ich hatte eine unbewusste Brille auf meiner Nase. War das Verbotene, das Fremde nicht immer besonders faszinierend (und wer hat das eigentlich zur Verbotszone erklärt)? Vor allem, da Frauen etwas verkörperten, was ich selber nicht haben konnte, aber haben wollte – sie werden begehrt, müssen nicht um Aufmerksamkeit kämpfen, können aus der Masse an Bewerbern auswählen (so vormals meine Sichtweise). Dass, was ich mir immer für mich gewünscht hatte, förderte auch meinen Unmut, meinen Neid. Etwas in mir war missmutig und genervt, von weiblicher Aufmerksamkeit abhängig zu sein, doch nicht imstande, sich vom eigenen Wollen (also der angelernten Brille) zu lösen. Doch, ob Frauen wirklich freiwillig in dieser Position sind, hatte ich nie hinterfragt. Oder ob es sich um eine Systematik handelt, die uns alle voneinander trennt, statt verbindet? Uns in Ecken zwängt, in der wir gar nicht gern verweilen?
Kein Mann ist gern bedürftig.
Keine Frau wird gern reduziert (stelle ich mal so in den Raum).


Da ist etwas, was ich haben will. Natürlich weiß ich, dass ich das niemals mit plumpen Sprüchen bekommen kann – doch wenn ich weiß, dass ich es sowieso nicht bekommen kann, dann kann sie wenigstens meinen alten Frust zu spüren bekommen. Dann finde ich Gründe, sie abzuwerten, ihr Komplimente unterzujubeln, wo ich genau weiß, wie verletzend das sein kann, reduziert zu werden. Ich werde versucht sein, Macht über sie auszuüben. Und genau das ist auch die tiefere Absicht dieses kleinen, verletzten Jungens: Andere dort verletzten, wo er selber verletzt wurde. Heilen wir Verletzungen, in dem wir uns für unsere Verletzungen verurteilen? Sind die Überbringer des „Komplimentes“ wirklich voll belastbar und schuldfähig? Oder sind sie genauso Opfer einer Gesellschaft, die uns erklärt, was wir alles in unserem Leben haben müssten? Stehen sie sich nicht selbst am stärksten im Weg und muss ich sie dafür verurteilen? Ihr Frauenbild ist nichts Natürliches. Ihr Frauenbild ist angelernt. Viele unserer Reaktionen haben wir niemals selbst entschieden.


Was macht es mit einem Mann, der sein Leben lang sah, wie Frauen für ihr Aussehen bewundert wurden, der gelernt hat, dass man mit Komplimenten weiter kommt? Haben wir nicht in allen Medien gelernt, dass es im Endeffekt halt doch auf Äußerlichkeiten ankommt? Eine ewige Abhängigkeit, die von beiden Seiten weiter befeuert und bespielt werden kann. Denn auch Frauen können von männlich-sexueller Abhängigkeit profitieren, und mit ihrer Sexualität (Belohnung, oder Enthaltung) ihre Umgebung steuern.
Es geht mir nun nicht um pauschale Verurteilung oder Schuldzuweisungen. Die Zeiten sind lange vorbei, in denen wir so tun konnten, als müsse sich die andere Seite verändern. Veränderungen finden immer nur in uns selber statt. Es hat lang gebraucht, um zu spüren, welche Kraft Worte haben können. Zu erkennen, aus welcher Emotion heraus, sich meine Worte gestalten. Aus Freude? Oder aus einer Verletzung heraus? Wir wären schon einen großen Schritt weiter, würden wir diese Verletzungen ehrlich betrachten und ansprechen. Auf allen Seiten.
Wie fühlst du dich zwischen den bewertenden Blicken anderen Menschen?
Liebe Grüße Martin

#Sexismus #feminismus #muster #persönlichkeitsentwicklung #Gesellschaft

Ein Gedanke zu „>> Von Lagerfeuern, Mustern, Bewertungen und Sexismus

  • Februar 24, 2022 um 10:59 am
    Permalink

    lieber martin,

    ich war ja nicht dabei aber was erwartest du? 🙂 die meisten männer nehmen ihren job der gen-weitergabe sehr ernst, darum:

    https://m.youtube.com/watch?v=404oPn6tudE

    ohne das mann sich die sache bewusst macht und eben realisiert, dass die mädels nicht immer an fortpflanzung interessiert sind , sondern die meiste zeit einfach sie selbst sein wollen, mit allem was dazugehört, z.b. einfach mal gitarre spielen 🙂

    einen schönen, testosteron-armen tag wünsche ich…

    liebe grüße thorsten

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