Trailer ::: Auf der anderen Seite des Fernsehers

Filmpremiere des ersten Teils „In 927 km rechts“ unseres dreiteiligen Roadmovies am 10.02 20:19 Uhr auf Youtube. For Free. HIER könnt ihr den Film schauen.

Kinopremiere in der Dresdner Schauburg [auch auf Spendenbasis] am 13.02 und 17.02. jeweils 20:00 Uhr. So sah´s aus!

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Eine Reise durch Asien. Russland. Mongolei. Kasachstan. Kirgistan. Georgien. Armenien. Iran.
9 Monate Auszeit in einem selbstgebauten Allrad Van.
Zu zweit in einer frischen Beziehung. 24/7 auf engstem Raum verbunden.
Mit mehr Pannen und unvorhergesehenen Ereignissen, als jemals vermutet.
Doch es hat uns geprägt. Es hat uns stärker gemacht.

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Zu diesem alternativen Filmprojekt gibt es kein Crowdfunding. Diesmal gibt es nichts zu verkaufen.
Doch was würde dich eine Kinokarte, was würde dich eine DVD kosten?
Wir vertrauen auf eure Unterstützung, denn nur so können wir hunderte Stunden im Schnitt an diesem dreiteiligen Filmprojekt stemmen und unsere Arbeit allen Menschen zugänglich machen. Hier kannst du uns unterstützen

 

 

7 Gedanken zu „Trailer ::: Auf der anderen Seite des Fernsehers

  • Pingback: Online Premiere am 10.02. I 20:19 Uhr bei YouTube - Herr Lehmanns WeltReiseLebensGeschichten

  • Februar 14, 2019 um 10:53 am
    Permalink

    Hey ihr da!
    Ich habe den Film noch nicht ganz gesehen, das wird sich noch ändern. Im Moment sitze ich hier eher aufgeregt auf der üblichen Seite des Fernsehers. Der tollkühne Sprung ins Bild scheint kurz bevor zu stehen. Die Texte hier berühren mich. Der Satz „Was wäre, wenn Freiwilligkeit funktioniert?“ hat mich angefixt. Nicht erst, seit ich ihn hier gelesen habe. Ich versuche mich zu befreien, aus einer Welt in der ich in SAP generierte Bestellung erhalte. Auf der anderen Seite der Bestellung scheint es keinen Menschen mehr zu geben. Niemand, der mich in meiner kleinen Aufkleberbude sehen könnte. Ich möchte kein Aufkleberautomat mehr sein der Bestellautomaten beliefert. Die vielen kleinen und großen Hinweise, auch hier, die mir seit einiger Zeit immer gehäufter und eindringlicher begegnen, kann ich schon lange nicht mehr ignorieren. Aber bisher gelang es mir zumindest noch, mich selbst zu ignorieren. Und das ließ ich mir bezahlen. Aber um die Möglichkeit, Geld zu verdienen, aufrecht zu erhalten, muss ich 16 Tage im Monat arbeiten. Nur um die Möglichkeit zu schaffen, 4 Tage Geld für mich zu erhalten. Der Preis für dieses wenige Geld ist zu hoch. Mehr als dieses wenige brauche ich aber doch gar nicht. Nach immer weiterem abspecken lebe ich seit einiger Zeit auf einem Campingplatz. Naturnah, günstig, geil. Die Angst vor Verlust ist, auch daher, nicht mehr groß genug um so weiter zu machen. Möglicherweise ist dieser Kommentar hier die Initialzündung. Mich fallen zu lassen. Vielleicht von der Couch, um zu sehen welche Puzzlestücke ich dort finde. Wenn ich arbeite, möchte ich für Menschen „arbeiten“. Ein weiterer Schritt. Nach 16 Jahren wahrscheinlich der letzte Schritt in meinem little big business. Dann geht hier das Licht aus. Möglicherweise wird es dunkel werden. So ist das wohl, kurz bevor man den Tunnel verlässt. Das Licht hier ist schon lange künstlich. Ich möchte die Sonne wieder spüren, in der Dunkelheit die Sterne sehen. Ich möchte Ressourcen teilen, mit Menschen, Tieren, der Natur. Innere und äußere Ressourcen. Teilen, tauschen, nicht verkaufen. Freude statt Geld. Zufriedenheit statt Konsum. Weiße selbstklebende Folie bunt zu bedrucken, und anschließend mit einem Klecks Kunstharz zu versehen, erfüllt mich schon lange nicht mehr. Irgendwann wird dieser bunte Kram auf unseren Tellern landen. Aber ich werde es noch eine kurze Zeit lang tun, mein Sprung hinter den Bildschirm soll niemanden über die Maßen belasten. Anschließend drehe ich endlich selbst wieder einen Film, wahrscheinlich ohne ihn aufzuzeichnen. Das Intro ist wohl gerade fertig geworden.

    Danke für eure Bilder und Texte!
    Solltet ihr mal Aufkleberkram brauchen…noch geht da was…

    …ich mache jetzt Feierabend, ohne Geld verdient zu haben, und genieße die Sonne ..scheint ein spannender, warmer Tag zu werden.

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    • Februar 19, 2019 um 2:11 pm
      Permalink

      Hi Guido, wow… so ein wunderbarer, ehrlicher und anregender Text. Wir waren ein wenig überwältigt von deiner positiven Rückmeldung … Wir wünschen auch dir ganz viel Kraft und Erfolg auf deinem Weg in Richtung „Freiheit“ (wie auch immer die aussehen wird, doch sie wird gut 😉 )
      Und ja … Wir hatten zuletzt auch die Idee einen riesigen Haufen Sticker zu produzieren, auf denen einfach nur positve Notizen und „Lebensweisheiten“ stehen um Menschen im Vorbeigehen kleine Hinweise zu schenken. Denn positive Nachrichten verbreiten und Menschen auf Ihre Eigenverantwortung hinzuweisen sehen wir wohl als unsere Hauptaufgabe in dieser Welt. Liebe Grüße Martin

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  • Februar 14, 2019 um 7:03 pm
    Permalink

    Hoi Martin und Theresa,
    wir haben soeben auf YouTube Teil 1 Eures Abenteuers gesehen und sind sehr begeistert und beeindruckt von Euch, Eurer Reise, von Mr. Pink und vor allem von dem Film, in dem sehr viel Arbeit, sehr viel Liebe zum Detail und die Fähigkeit steckt, Emotionen beim Zuschauer zu wecken (und die Reiselust) Chapeau!! Insgesamt ein tolles Projekt. Die anderen Teile werden wir uns sicherlich auch noch ansehen…Herzliche Grüsse aus der Ostschweiz und nurMut für weitere spannende Projekte, Reisen und Erkenntnisse 😉
    Petra, Robert & »Monsieur Monet«

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    • Februar 19, 2019 um 2:05 pm
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      Hola Petra, lieben Dank für deinen Kommentar! Das freut uns sehr …Ganz liebe Grüße Martin

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  • März 25, 2019 um 12:34 pm
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    Ich hatte Lust, den Film zu sehen – aber im Trailer versuchst Du bereits, mit erhobenem Zeigefinger zu missionieren … mach doch einfach, woran Du Spaß hast und geh mit gutem Beispiel voran, das würde doch reichen.

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    • März 25, 2019 um 1:30 pm
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      Hola David. Ja … ein kleiner Missionsauftrag schadet ab und an nicht und erinnert an die Realität. Genau das macht mir Spaß. Liebe Grüße Martin

      Antworten

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