>> Neue Pläne & Projekte. Wofür bin ich hier? Wofür bist du hier? Lebensfreude, Motivation & Erfolg. Ich weiß nicht, wie es geht – aber man kanns ja probieren, anstatt sich später zu ärgern, etwas nicht getan zu haben, oder?

Oft gehen wir einfach nur so dahin.
Sachen fügen sich. Man macht das, weil man es so gelernt hat. Weil es alle machen. Weil es erst einmal einfacher scheint, als WIRKLICH darüber nachzudenken und zu hinterfragen. Man möchte ein entspanntes Leben, abends auf der Couch sitzen, genügend Knete auf dem Konto, vielleicht Kinder groß ziehen und dann ab in den Urlaub. Daran ist ja generell nichts verwerflich. Man schaut Personen zu, die es „geschafft“ haben. Geschichten aus fremden Ländern oder von reichen Leutchen werden zum Antrieb, zur Fantasie. Immer schön aus der ungefährlichen Entfernung. Oh wie schön ist Panama…
Woanders ist das Gras immer grüner, oder?
Irgendwann in ferner Zukunft kommt dann hoffentlich das Glück um die Ecke und alle Sorgen sind passé.
Ach wäre das schön… aber so funktioniert das Spiel hier nicht.

Denn war das Leben jemals entspannt? Selbst, wenn du entspannen wolltest, kam ja was dazwischen, oder? Irgendein nerviger Gedanke, oder der Nachbar. Irgendwas rumort doch da. Tief vergraben unter Arbeit, Sorgen zum Morgen und unerfüllten Erwartungen; die gerade hochploppen, wenn man mal durchatmen will …
Und wenn die Knete auf dem Konto war, kam von irgendwoher eine teure Reparatur.
Kennst du das?

Woran das liegt?
Wann kommt man denn endlich da an, wo man hinwollte?
Wo sind die Träume geblieben, die wir uns früher ausmalten und warum scheint alles so anstrengend und kompliziert? Materiell wie zwischenmenschlich?

Wir haben uns zu festgeschrieben. Unflexibel. Starren Plänen und Ideen folgend, die uns Leid verursachen. Daran ist niemand Schuld. Ein Geheimis, welches sich zu lüften lohnt. Die eigene Geschichte schreiben wir selbst. Das eigene Opfer bleiben immer nur wir, wenn wir keine Verantwortung übernehmen für unsere eigenen Gedanken und Gefühle.

Unser kleiner 500€ Bauwagen

Also dagegen kämpfen, sich optimieren, stetig nach vorne streben? Das meine ich nicht.
Hingabe? Ein Fremdwort im deutschen Sprachgebrauch. Aber das, was ich lernen durfte. Mein Schlüssel zu „Allem“.

Egal, wo ich war. Mir fehlte die Akzeptanz, die Zufriedenheit und DIE VISION. Dahindümpeln kann ganz gut sein, doch mit einem guten Ziel kommt die Motivation und nichts kann dich mehr stoppen. Die Frage ist gar nicht so sehr, WAS man tut; sondern WIE.
Im Nachhinein erblicke ich einen Weg, den ich gehen musste, um nun zu definieren, was ich hier will. Warum ich hier bin. Was meine tiefste Sehnsucht befriedigt. Denn irgendwo in mir habe ich mich danach gesehnt, endlich anzukommen. Ich war auf der Suche. Es war eine Sucht.
Abends Alkohol, Tabak, Adrenalin, Sex, Dauerstress, Reisen, Produktionen, Baupläne, Ablenkung, Substanzen jenseits der Legalität (die es nur in unseren Köpfen gibt). Jemand anderes sollte mir doch bitte geben, was ich so dringend benötigte.

Ich weiß nicht, was du vom Leben willst. Ich weiß langsam, dass mich das Leben sowieso immer „genommen“ hat und meine Ideen erst wirklich funkten, als sie mit dem Wohle aller in Verbindung standen. Mein kleines, persönliches Glück liegt gar nicht so sehr in meinen Händen, wie ich es mir immer einredete. Gerade, wenn ich doch nur etwas mal für mich wollte, entglitt es wie lauwarmes Öl durch meine Finger.
Jetzt lade ich das Leben einfach mal ein, mir zu zeigen, was es von mir will – das rate ich auch dir. Ansonsten wird es dich sowieso immer wieder „überraschen“ und du wirst dich immer wieder fragen, woher der ganze Stress kommt. Denn… war es nicht sowieso schon immer genauso?

——————————————————————

Alle haben immer gesagt: das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht. Und hat´s einfach gemacht. Irgendwas zu lesen ist einfach. Es selber zu erfahren? Das wird spannend 😉
Mein Leben ist ein Abenteuer und darf es gern bleiben. Abenteuer sind nichts, was man planen, nichts, was man vorher fleißig studieren kann. Also bitte. Dann schauen wir mal, wohin das führt. Eigentlich mag ich ja Überraschungen. Du nicht?

Ich lebe seit vier Jahren in einem Wohnmobil. Es ist nicht erlaubt. Früher habe ich Filme verkauft, nun verschenke ich meine „Arbeit“, meine Zeit, meine Gedanken. Auch meine Bücher, die ich in einzelnen Abschnitten in die Welt hinaussende. Irgendetwas kommt sowieso zurück – mehr, als ich je erträumt hatte. Ich habe kaum mehr äußere Sicherheit in meinem Leben (Leben in der Natur, im Wald, ohne Erlaubnis. Leben auf dem Wagenplatz, der immer geräumt werden kann) und fühle mich stärker, sicherer und freier als jemals zuvor. Es wird kommen, wie ich es brauche. Alles im Leben spielt sich zwischen den beiden Polen Freiheit – Sicherheit ab. Sie sind scheinbar Gegensätze und sind es nicht. Das Leben ist ein Paradox. Beide bedingen sich – sind gleichwertig und nicht getrennt. Beide sind nur GEFÜHLE.
In Materiellem, wie in unserer Gesellschaft wird es nie etwas wirklich Sicheres geben. Alles ist der Vergänglichkeit untergeordnet. Leben ist ein Prozess des Sterbens. Nichts, was man festhalten kann. Aber man kanns ja mal probieren. Hab ich auch oft 😉
Also wenigstens einen „sicheren“ Wagenplatz in Dresden hätte ich gern. Dann wird das halt ein politischer Prozess und wir bringen uns ein. Die eigene Visionskraft und Stimme testen. Leipzig machts vor.

Ich lebe in der Gegenwart, da ich darauf vertraue, dass mein Leben mir alle Möglichkeiten in der Zukunft schenken wird, die ich brauche zum wachsen und um reifer werden. Ich weiß nicht, was später kommt, doch ich weiß, dass ich gelassen auf Veränderungen reagieren möchte. Da draußen gibts weit größere Probleme, als eine Maske zu tragen und nicht in einen Club gehen zu können.
Mein inneres Ziel: Ich möchte mehr Ich werden. Was nützt mir ein Job? Ich werde mich entblättern, mich gern verändern, ehrlicher zu mir und der Welt sein, Schalen ablegen und erzählen.
Von Innen nach Außen. Früher dachte ich, es geht andersherum einfacher. Erst die Absicherung, dann glücklich sein. Falsch gedacht. Ich sitze in einem kleinen, gemütlichen Bauwagen am Feldesrand. Ich dachte immer, ohne schriftliche Genehmigung geht das nicht. Doch dieser Text würde hier nicht lesbar sein, würde ich immer noch darauf warten, dass mir jemand etwas erlaubt. Die Absicherung werde ich dennoch bekommen. Ich möchte irgendwann legal da sein, wo ich bin. Nicht nur für mich, sondern für die Freiheit aller. Warum sollte nicht jede/r leben können, wie er/sie mag, so lange es niemandem schadet?
Eine Richtung reicht vorläufig, also gehe ich mal los, um mein Leben in ein Projekt zu packen. Wenn´s halt andere so wollen …
Man kann ja mit dem System spielen und Lücken finden, anstatt dauernd dagegen zu kämpfen.
Widerstand erschafft nur noch mehr Widerstand.
Ich kann ja immer um Hilfe fragen, wenn man Hilfe benötigt. Alles allein schaffen zu wollen ist nur an der Oberfläche heldenhaft.

Ich möchte selbst und wirksam leben. Ich werde Verbindungen schaffen, wo Mauern erdacht wurden und meine Version der Geschichte beisteuern, mich zu ihr und meinen Ideen ehrlich bekennen, auch wenn ich Gegenwind ernte. Die größte Angst des Menschen ist die, im Licht zu stehen. Beispielsweise glaube ich, dass wir nicht an Regeln oder Moralvorstellung gebunden sind und dass diese Einstellung nicht automatisch heißt, dass man irgendetwas „falsch“ macht oder falsch lebt; sondern nur, dass man mit den Konsequenzen des eigenen Handelns klarkommen muss.
Dessen sollte man sich bewusst sein. Man darf sich Gedanken über alles machen. Menschen misst man an ihren Handlungen, oder nicht?

Ich werde Anderen helfen, in Ihre Kraft zu kommen, zu vergeben und zu verstehen, dass die Vergangenheit und ihre eigene Geschichte nur ein Konzept im eigenen Kopf sind. Wir sind Ideen – die wir uns immer wieder in unseren Köpfen vor uns hin brabbeln. Die Frage ist, welche Ideen uns nützen und welche uns am Erkennen, Erschaffen und Genießen behindern. Wir sind Teil der Evolution und diese sortiert sich immer selbst aus, wenn sie sich im Wege steht. Die Menschheit ist also nicht falsch. Sie ist da, wo sie hingehört – in genau dieser Stufe der Bewusstwerdung. Ich würde uns ja lieber beim einsortieren, statt aussortieren helfen.
Selbst ein Virus ist im Kern eine Information – eine DNA. Diese Information kann zu uns kommen und die Frage ist, wie wir damit umgehen. Generelle Angst vor einer Information ist schonmal nicht die beste Idee (meine Meinung). Angst schwächt das System und wenn ich mich umschaue erkenne ich mehr als genug davon. Kollektiv wie individuell. Angst, etwas zu verlieren. Angst der eigenen Schwäche und Sterblichkeit ins Auge zu schauen, Angst, etwas falsch zu machen. Doch Memento Mori (Erinnere dich deiner Sterblichkeit) kann der beste Freund werden. „Man lebt halt nur einmal“ halte ich dagegen für unwahrscheinlich (irre und viel zu rational).

Ich weiß, dass Menschen niemals an der Realität leiden, sondern nur an der Bedeutung, den sie den Ereignissen geben. Wir sind Wesen. Wir sind Bewusstsein in Körpern, welches diese Welt kreiert. Bewusstsein in einem nicht endenden Prozess. Wir lernen durch Tun. Gott, der sich selber beim spielen zuschaut, wie ich einst las. (passt für mich ganz gut).
Warum sich also festschreiben? Nur weil ich das immer so gefühlt und gedacht habe, heißt es, dass es beim nächten mal wieder so sein wird?
Ein schlechtes Gefühl ist kein Problem. Gefühle kommen und gehen und dürfen sein (durchschnittlich 3-5min pro Welle).
Sich mit ihnen zu identifizieren – zu glauben, man SEI das Gefühl – dagegen schon. Dann hat man wirklich ein Problem.

Wir sind nicht männlich oder weiblich.
Wir haben männliche oder weibliche Körper. Wir haben männliche oder weibliche Anteile. Und ja – das macht einen HIMMELweiten Unterschied. Viel zu häufig glauben wir, wir wüssten, wer wir sind. Was für ein ko(s)mischer Witz, während wir mit tausenden Kilometern pro Stunde durchs All donnern, die Sonne „zufällig“ im richtigen Abstand zu uns steht und täglich neu für uns scheint. Vielleicht hängen wir gerade Kopf über. Vom Mond aus gesehen.
Und alles geboren aus Licht. Materie IST Energie. Das ist Wissenschaft. Keine Esoterik.
Ich werde uns – und vorallem mich selbst – daran erinnern.

Ich verstehe, dass es kein Richtig und kein Falsch in diesem Universum gibt. Alles was entsteht, ist wert, dass es zu Grunde geht (ob Goethe Recht hatte oder nicht … ICH kann es spüren). Und mit diesem Wissen werde ich nicht verzweifeln, oder mich ausruhen, da ja sowieso alles Einerlei ist; sondern für das „Gute“ losgehen, auch wenn es viel einfacher wäre zuzuschauen und zu jammern, was alles grad nicht läuft (doch ist daraus schon jemals etwas Anständiges gewachsen?). Ich weiß auch, dass ich da draußen niemandem aus seinem/ihrem Handeln einen Vorwurf machen kann – jedes Wesen handelt nach bestem Wissen und Gewissen, nicht aus genereller Böswilligkeit (Böse sein = sich schützen wollen oder ungünstig handeln, da Informationen fehlen). So gern ich auch manchmal die Schuld den Anderen in die Schuhe schieben würde… der Zug ist abgefahren.

Ich glaube an Teilen, Gemeinschaft und Miteinander und werde es leben, so gut ich es kann. Geld ist wichtig und umgemünzte Wertschätzung. Warum sollte es an sich schlecht sein? Vielleicht wird es irgendwann unwichtig, wenn sich alle füreinander einsetzen und teilen. Aber der Gedanke an sich ist unwichtig. Wir sind JETZT. Utopien/Dystopien hin und herwälzen ohne dafür loszugehen ist verschenkte Energie. Darauf warten, dass sich was ändert? Was für eine Illusion. WIR ändern hier die ganze Zeit alles. Jede Sekunde. Die Frage ist nur, ob wir uns dessen bewusst sind und eine Richtung kennen.

Über Gott und Liebe zu diskutieren? Ein kleines menschliches Spiel, um den Verstand beschäftigt zu halten.
Doch was passiert, wenn dieser mal eine Sekunde ruht? Wer bist du, wenn du nicht darüber nachdenkst, wer du bist? Wenn du mal keine Meinung hast. Mal nicht Recht haben musst? (Jedes Paradigma ändert sich von Zeit zu Zeit sowieso und Wetter wird immer ein beliebtes Phänomen zum palavern bleiben 😉 )
Einfach mal Einatmen. Ausatmen, statt bewerten. Zuhören, aufnehmen, seine Zeit anderen Menschen schenken. Statt sofort den eigenen Senf einzubringen, mit dem man sowieso schon alle tausendmal gelangweilt hat.

Geld. Ein Äquivalent zu verschenkter Lebenszeit. Wenn man es hat, kann man es verteilen. Es kommt aus einer Quelle und nicht aus einer Arbeit und geht im stetigen Fluss durch unsere Gesellschaft. Es anzusammeln und daran festzuhalten nützt niemandem etwas.

„Gib das, was du haben willst“ ist praktisch gelebt ein einfacher Schlüssel um das zu erfahren, was man gern in seinem Leben sehen möchte. Seit ich Zeit, Geld und Wohlwollen verschenke, habe ichn sehen möchte. Seit ich Zeit, Geld und Wohlwollen verschenke, habe ich davon, als ich ausgeben kann. Und da geht noch mehr, merke ich. Probier´s einfach mal aus. Du hast mehr als genug. Und selbst, wenn du zu wenig hast (in deinen Augen), wirst du mehr erhalten, wenn du deine Angst überwindest, zu wenig zu haben.

Wenn du Respekt willst, dann respektiere zuerst.
Wenn du keine Zeit hast, mache einen Umweg.
Anders herum gedacht: wenn du immer das bekommst, was du nicht haben willst, kann es durchaus sein, dass du der Welt etwas präsentierst, was die gar nicht haben will oder braucht. Vielleicht tust du dir selber Unrecht und erfährst es deshalb? Wenn du andere verurteilst, werden sie dich verurteilen.
Und nochmal zur Verständlichkeit: Wir tun NIE etwas nur für uns selbst. Wir sind NIE vom Leben getrennt. Ursache und Wirkung sind untrennbar miteinander verbunden. Nenn es Karma, oder wie du willst. Man kann´s nicht erklären, aber scheinbar ist es doch da, oder nicht?

Ich möchte so viel Zeit wie möglich in der Natur verbringen, diese mit meiner Anwesenheit bereichern, statt nur Nutznießer und Beobachter zu sein. Stichwort: In einem Kreislauf leben und wirken, Steppe zu Oasen umformen, essbare Wälder anpflanzen. Aufforsten, so wenig wie möglich eingreifen. Ich werde Menschen einladen zur Ruhe zu kommen, „zu hause“ zu bleiben (nicht um die Welt fahren zu müssen), Lehrer sein und jeden Fragenden als meinen Lehrer betrachten. Komfortzonen müssen gebrochen werden. Mal laut und mal ganz still.
Da ich sowieso nie vollständig mit mir zufrieden oder fertig ausgebildet bin, gibt es keinen richtigeren Zeitpunkt als genau jetzt zu starten. Ein Projekt, ohne eine Unternehmung zu sein. Sich selbst integrierend und organisierend, ohne zu wissen, wo es hingeht. Strukturlos. Offene Türen und immer offene Fragen. Vielleicht hab ich zu viele Western Romane gelesen, doch als Siedler in der Steppe fühle ich mich wohl und werde trotzdem nie einsam sein, da mir das Leben immer die richtigen Menschen bringt. Auch die, dich ich manchmal anstrengend finde. Andere betrachten dieses Land als verloren (Süden Brandenburg). Es wird immer trockener. Ich sehe Chancen. Dörfer könnten schöne Zentren neben den Städten werden. Menschen könnten wieder gern hier leben.

Ich möchte zeigen, WIEVIEL Kraft in der Vereinfachung steckt und dass Weniger WIRKLICH mehr ist. Wir rennen zu 98% in einer kollektiven Überforderung durchs Leben und merken es noch nicht einmal, da es alle so machen und es „normal“ scheint; ausgepowert zu sein. Ich „muss“ ja irgendwas. Nein. Man redet es sich ein.

Verzicht ist auch kein Verlust, da man sich für innere Fülle entscheidet, den eigenen Willen stärkt und dann einfach mal stolz sein kann. OHNE viel Energie zu verpulvern, oder vorher einen Berg hochklettern zu müssen.

Ich werde immer ein wenig verrückter (weg gerückt von Angst & Norm), nehme mich selbst mehr wahr, dadurch nicht mehr so ernst und erschaffe aus purer Freude – da ich zu tiefst glaube, dass da, wo die Freude liegt, die tiefsten Kräfte verborgen sind. Gott freut sich am ehesten, wenn seine Kinder spielen, hab ich mal gehört. Mit Schwingungen aller Art mag ich spielen und werde mich dadurch ausdrücken: Gitarre, Töne, Musik, Worte, Tanz, Kunst, Gedanken, Hirnfrequenzen, dem Quantenfeld (endlich mal eine Theorie, die mir wirklich Freude bereitet. Ordnung im Chaos schaffen durch Entspannung).
Mit dem, was mir wirklich Freude bereitet, habe ich schon immer etwas „verdient“.

Ich lasse mich vom Leben in neue Richtung führen – mein eigenes Wollen ist viel zu klein. Ich bin da, wo ich gebraucht werde. Mein Weg wurde schon immer geformt und gezeichnet. Ich musste ihn nur beschreiten. Mit allen Hindernissen, die mich wachsen lassen.
Ich akzeptiere jedes Problem, was sich in meinem Leben zeigt als meine eigene Schöpfung, die es sich lohnt, anzuschauen und daran zu wachsen. Ich übernehme Verantwortung für meine Reaktionen und weiß, dass ich nie so reagieren muss, wie ich ja immer reagiert habe. Erst dann entfaltet sich ein Abenteuer. In jeder Begegnung. Ich höre zu, bevor ich etwas sage.

Etwas nicht zu haben, zu besitzen, einen Mangel zu spüren ist „nur“ eine Angst. Erinnere mich, wenn ich das vergessen sollte.
Ich möchte Zeit haben, damit ich sie verschenken kann, deshalb stelle ich mein Bedürfnis nach Stille in den Mittelpunkt. Denn in der Ruhe liegt die Kraft – hat mein Opa mir beigebracht. Die finde ich in Meditation, Körperarbeit, Berührung, zwischenmenschlichem Kontakt und tiefer Kommunikation. Selbst jetzt. Bin ich still. Es fließt aus mir heraus. Ich muss niemanden beeindrucken, oder dir gefallen. Eigentlich denke ich gerade gar nicht so viel. Schwer zu glauben, oder? Je weniger ich tue, desto effizienter komme ich voran. Muss man probieren um es zu fühlen 😉 Aber da ist ja die Angst: zu wenig zu leisten…

Mit meinen Taten und Worten möchte ich Menschen aufzeigen, wie sie selbst Wege gestalten können, wo es vorher keine gab und dass wir alle die Einschränkungen erschaffen (in dem wir an sie glauben), die uns eigentlich behindern.
Ich möchte zu mehr Miteinander, Nächstenliebe und Menschlichkeit animieren.
Ich werde ein Vorbild in Sparsamkeit sein, ohne mir etwas zu verbieten. Einfach, weil es sich RICHTIG anfühlt. Jeder nach bestem Wissen oder Gewissen.
Warum darauf hoffen, dass die Wissenschaft alles wieder gerade biegt, wenn man doch heute schon etwas Energie einsparen kann. Ich möchte vorleben, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein grün gelabeltes Konzept darstellt. Jeder Balkon könnte essbar werden. Jedes Dach begrünt sein. Wenn wir hier etwas produzieren, warum nicht ZU ERST das, was wir WIRKLICH brauchen und nicht das ganze Spielzeug, welches und fett, krank und bequem versacken lässt?
Und wenn wir schon beim Thema fett, krank und bequem sind: Ich betrachte Krankheiten als Weg. Als Chance, sich einzugestehen, was in den eigenen Gewohnheiten und Gedanken alles schief gelaufen ist. Unterdrückte Emotionen endich ans Tageslicht zu holen wäre besser, als an der eigenen Wut und Ängstlichkeit zu ersticken. Das Leben ändern, statt darüber nachdenken. Unterdrückte Gefühle sind die Ursache.
Die Schulmedizin kann sicherlich viel, doch sie behandelt vorrangig Symptome. Wer traut sich, nach Ursachen zu forschen? Psychodelische Substanzen können in therapeutischem Einsatz viele Schatten ans Licht bringen und zur Einsicht bewegen. Wer weiß, was da alles im Unterbewussten verborgen liegt. Doch es geht nie um eine Flucht in eine Scheinwelt. Ob ein Traum(a) aufgelöst wurde merkt man, wenn man im Leben leichter mit Situationen umgeht, die früher stressig waren. Nur zu wissen, wo eine Kindheitsverletzung herkommt, ist zu wenig.

Ich habe lange geglaubt, ich werde/bin krank (ich wurde mit nur einer Niere und Bluthochdruck geboren – auf Alkohol und Fleisch darf ich nun verzichten. Es tut so verdammt gut). Meine Wahrheit ist: Krankheiten kommen nicht angeflogen. Sie sind die Folge von Mustern, Gewohnheiten – oder einfach Aufgaben, denen man sich stellen sollte. Kein Medikament heilt. Keine Therapie heilt. Das eigene Heilungssystem repariert den eigenen Körper. Wenn man es dazu befähigt. Der Aufbaue eines gesunden Immunsystems wäre doch denkbar sinnvoll, oder?
Man muss zum Beispiel keinen Stress im Leben haben. Niemand muss Chemie in sich hineinstopfen. Irgendwann wird alles regional und Bio sein. Aber irgendwann ist zu spät. Bildet Banden … Pflanzt mit und für Andere. Saatgut statt Apps. Mein Blutdruck ist eklatant gesunken, seit ich spüre, dass ich mir keinen Druck mehr machen muss (die Medikamente habe ich zum Glück schon vor Jahren selbstständig abgesetzt). Ich muss nicht besser werden. Ich bin vollständig. Der eigene Geist kann den Körper heilen oder schwächen. Selbst an den Punkten steht die Schulmedizin nun schon und forscht.

Es lohnt sich, die Vergangenheit zu beleuchten und innere Glaubenssätze (kann ich mich selber lieben? Fühle ich mich wertvoll?) anzuschauen. Dazu lade ich dich ein. Doch dazu gibts noch genügend andere Youtube Kanäle.

Ich stehe dafür ein, dass echte Bildung Spaß machen kann und nicht auf einer Schulbank stattfindet. Kinder sollten spielen und ausschlafen. Wir sind die einzige Spezies, die ihre Kinder weckt. DAS ist verrückt. Wir fragen Kinder nicht, wer sie sind – wir trichtern es ihnen ein. Wir versuchen sie zu Objekten zu machen. So wie wir unsere Liebsten fast immer als Objekte behandeln, die ja etwas tun sollten, was gut für uns (oder vermeintlich alle) ist und böse sind, wenn sie nicht das tun, was WIR wollen. Kleine Engel, denen die Flügel gestutzt werden (weil wir das ja schon immer so gemacht haben…).
Wenn Schule wirklich gut für Kinder wäre und Freude schenken würde, bräuchte es keine „SchulPflicht“. Dann würden wir gerne und freiwillig dahin gehen. In ein System, welches uns fördert.
Gerade im Schulsystem finden wir meist nur zwanghafte Wissensverteilung, fernab von eigener Erfahrung und Erleben von Kreativität. Doch das würde es brauchen, um ehrliches Miteinander und Denken zu lernen. Zusammenarbeit, statt Konkurrenz.

Das, was weltweit an „Bildung“ verkauft wird ist meist ein lexikonhaftes Arsenal an Wörtern, um Kinder tausende Stunden beschäftigt zu halten, sich im Leistungskampf und Perfektion zu üben, damit schwer beschäftige Eltern ungestört irgendetwas produzieren können und sich nicht wirklich um eine Gemeinschaftsbildung kümmern müssen. Doch es geht anders und wurde schon tausendfach geprobt. Wir werden nicht wieder in Höhlen leben, wenn wir uns verbünden. Es geht nicht um das künstliche hochhalten alter Traditionen. Wir könnten Neues schaffen. Von den Alten lernen.
Kleine Familien könnten sich zusammenschließen. Mütter würden entlastet und könnten schlafen, alte Menschen wären nicht aussortiert, sondern könnten ihre Weisheit mit Kindern teilen. Alle würden sich wertvoller fühlen.
Das wird „die Gesellschaft“ uns nicht anbieten. Wir werden es schaffen. Wenn wir wollen. Weil WIR die Gesellschaft sind.
Politik ist ein Spiegel unser aller Gedanken. Da wird uns niemand retten. Sie wird nachziehen, wenn wir uns wirklich selber helfen.. In ihr werden wir erkennen, was in diesem Land gedacht wird. Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott (islamisches Sprichwort).

Ich werde mir selbst beweisen, dass meine Realität nur in meinem Kopf stattfindet, und dass JEGLICHE Angst nur eine Illusion darstellt, die ich neu betrachten kann. Ängste überwinde ich, in dem ich sie anschaue, respektiere und akzeptiere. Sie wollten mich nur schützen. Und doch lasse ich sie hinter mir, in dem ich einfach versuche das zu sehen, was vor mir liegen könnte, WENN ich die Angst überwunden habe. Mein zukünftiges Ich weiß sowieso, wohin ich will. Ob Eifersucht, Höhenangst, oder der Angst, mich vor euch zu öffnen.
„Ich kann das nicht“ wohnt in der Will-Nicht-Straße.
Es ist so einfach.
Wenn du glaubst: es geht nicht.
Denk neu.
Müssen wir wohl aber erst noch lernen. Das Denken. So allgemein.
Eine Spezies, die Atomwaffen bauen und zum Mars fliegen kann, während wir hinter verschlossenen Türen ängstlich der Zukunft entgegenblicken und nicht alle satt werden, obwohl genügend da ist. Eine Spezies, deren Wissenschaftler rausfinden, dass ZEIT nicht wirklich existiert und die sich doch von einer tickenden kleinen Bombe am Handgelenk versklaven lässt.
Unser kollektives Bewusstsein ist allerhöchstens in der Vorschule angekommen. Intelligenz und Wissen werden dezent überschätzt – vorrangig von Männern. (so wie es bisher scheint hat´s ja (n)irgendwo hingeführt).
Lasst uns das bitte anerkennen und ändern.
Gleichberechtigung fängt mit dem Wissen über die eigenen Anteile an. Ich kann mich besser hingeben, während ich früher gekämpft habe. Bring das mal in Verbindung zu den Worten Yin & Yang. Weiblich und Männlich…
Wir können alle viel voneinander lernen.

Ich werde Millionen Menschen erreichen und inspirieren.
Klingt größenwahnsinnig? Wieso? Kann Jede/r oder jedes Wesen hier und tut es schon 😉 Schonmal davon gehört, dass man über sieben Ecken jeden Menschen auf dieser Welt kennt?
Wenn man die Welt verändern will, muss man irgendwo anfangen. Und… darauf zu warten, dass die Anderen nach der eigenen Pfeife tanzen war schon immer verrückt. Also her mit den eigenen Ideen, liebes Leben.
Wenn ich mich selbst belüge oder verrate, werde ich mich hassen und damit krank machen. Da ich mein eigener, härtester Kritiker bin, ist dieser Text wohl das größte Verlassen der Komfortzone überhaupt. Da ich mich festschreibe. Und ich will zu meinem Wort stehen. So lange, bis ich einen wirklich besseren Gedanken finde.

Und langsam weiß ich auch, warum hier so vieles nicht läuft: weil Menschen nicht wissen, was sie wollen und deshalb nicht losgehen. Sie könnten ja scheitern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Translate »