>> Neue DOKU: Der Wagenplatz in Dresden. Unser alternatives Zuhause

>> Neue DOKU: Der Wagenplatz in Dresden. Unser alternatives Zuhause

Seit zwei Jahren nun ist der Wagenplatz „Schotter & Gleise“ unser Zuhause in Dresden. Hier leben ca. 20 unterschiedlichste, liebe Menschen in Bauwägen, LkW oder Wohnwägen in einer Freiraum Wohngemeinschaft. Ein freier Ort für freie Menschen. Irgendwie zusammen, doch ein jeder mit seinen eigenen vier Wänden und seinen eigenen Vorstellungen vom Leben.

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Wann kommt Teil 3?

Wann kommt Teil 3?

Ein Jahr ist es nun her, dass der 2. Teil unserer Asienreise ABFAHRT INS NICHTS online erschien. Die Premiere wurde damals abgesagt; erst einmal konnten wir den Film im Sommer openair aufführen. Und gleichzeitig war es auch gut so, nicht die ganze Zeit auf Tour zu sein. Ich bin dankbar, dass sich unser Film weiter im Netz verteilt, dass genügend Spenden auf unser Konto fließen, um in Frieden und in Fülle leben zu können. In einer größeren Fülle, als ich jemals dachte.

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>> Die Eliten sind Schuld. Klar, wer sonst?

>> Die Eliten sind Schuld. Klar, wer sonst?

Wer seine Meinung öffentlich macht, muss mit der Rückkopplung anderer Menschen leben, die sich darin wiederfinden, oder ihre eigene Überzeugung darlegen möchte. Das Beantworten von so ziemlich allen Kommentaren, die reinkommen: ein interessanter Prozess, der mich immer wieder zum Nachdenken, formulieren und Schmunzeln anregt. Und oftmals geht´s doch – in allen Facetten – mal wieder um „schau-mal-die-sind-schuld“.

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>>Lebensmodellabenteurer. Auch „zuhause“ hört es nie auf.

>>Lebensmodellabenteurer. Auch „zuhause“ hört es nie auf.

Zur Zeit setze ich mich mit den größten Abenteuern auseinander, die mir mein Leben nur bieten konnte. Größer, als eine Fahrt in die Wüste, eine aufreibenderen Herausforderung, als das Tauschen von Motoren oder einem Achsbruch in der totalen Einsamkeit. Denn auch, wenn daraus im Nachhinein die besten Lagerfeuergeschichten entstehen – der Stoff, aus dem Helden gemacht werden; der klassische Kampf mit den Elementen – sind dies nun für mich die eher kleineren Schwierigkeiten. Mit technischen Problemen kam ich schon immer gut klar. Mein rationaler Verstand erkennt Strukturen in meiner Umwelt, agiert als logischer Operator in deren erkennbaren Gesetzmäßigkeiten, weiß um meine Bedürfnisse, welche ich scheinbar befriedigen möchte. Er redet unablässig als Stimme in meinem Kopf in mir, entwirft Pläne, zweifelt an Ergebnissen meiner Handlungen, zwingt mich zu hinterfragen und zu optimieren. Doch egal, wie gut es lief, und wo auf der Welt ich war, irgendwo war immer ein Haken zu finden. Es war immer etwas zu viel. Oder nicht genug. Ein Kritiker der eigenen Handlungen – strenger, als jede Meinung eines Außenstehenden.

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>>VideoUpdate I On & Offline im Wald ::: Über Eigenverantwortung, autarke Wagenlebensfreude, Nachhaltigkeit & Träume

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Im scheinbaren Gegensatz zu vielen war das Jahr 2020 für uns persönlich ein überaus gutes und erfolgreiches. Dabei ist die individuelle Definition von „Erfolg“ sicherlich ausschlaggebend… Intensiv, vielseitig, herausfordernd und so unglaublich lehrreich. Noch nie haben wir so viel Zeit gehabt (bzw. uns diese bewusst genommen) und gleichzeitig so viel Geld verdient. Ein Paradox?

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>>Wir haben keinerlei Ahnung, was ein anderer Mensch für eine Geschichte hat.

>>Wir haben keinerlei Ahnung, was ein anderer Mensch für eine Geschichte hat.

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Diese Tatsache ist mir in aller Deutlichkeit während meines ersten Yoga Retreats im Herbst 🍂 bewusst geworden. Kaum eine Sache erfüllt mich so sehr, wie Menschen dabei zu begleiten, sich selbst anders, liebevoller und in einer Haltung der Akzeptanz und Annahme zu begegnen und den Raum dafür als Yogalehrerin zu halten.

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