We search Travel Buddies …

… for our China trip in april 2014. We stay in contact to an agent since several weeks and he recommends, that we should find other travellers, to low the price.

Now, we have contacts to other travellers, they like to travel with us.  A group of four or five cars would be perfect. Now we´re two cars – safe!

The date is not 100 percent fixed. In April it is recommended to cross china, to have a save trip in Mongolia. We would cross from Laos in a 25 to 30 days trip.

 

Please contact us for further informations

katherinesonntag@gmx.de

 

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Für unsere geplante China – Selbstfahrer – Tour suchen wir gewillte Mitfahrer, um die horrenden Kosten zu senken und gemeinsam als Reisepartner auf  Zeit dieses sagenumwobene Land zu durchqueren. 2 Autos sind schon sicher und ein weiteres Auto wahrscheinlich!

Die Eckdaten:

… Start im April 2014 in L aos

… etwa 21 (min.) bis 30 (max.) Tage durch China

… Ende April / Anfang Mai 2014 in der Mongolei

… Reiseverlaufsplanung ist noch variabel – Wünsche bzgl. Zielen in China können u.U. mit eingebaut werden.

 

Wir sind w29 und m26 und seit über einem Jahr mit unserem Mitsubishi L300 in den Amerikas unterwegs. Bald geht es durch Südoastien und von dort aus nach China. Wir sind keine Raser, aber schleichen auch nicht durch die Gegend.

Wir hoffen kontaktfreudige Mitfahrer zu finden und freuen uns auf Antworten!!!

 

Auf zu neuen Ufern …

Auf zu neuen Ufern …

Heute bringen wir ein wenig Licht ins Dunkel, was unser Abenteuer Asien betrifft. Doch fangen wir ganz von vorne an: Unser Plan war es, nach unserem Amerika-Trip, Herrn Lehmann nach Indien zu schicken und von dort über Pakistan, Iran und die Türkei nach Europa zurückzureisen. Leider ist die politische Situation – vor allem in Pakistan – derzeit nicht wirklich Overlander-freundlich. Der aufmerksame Leser wird sich vielleicht noch daran erinnern, dass wir vor knapp zwei Jahren in einer ähnlichen Zwickmühle waren. Sollen wir es wagen? Andere Reisende berichteten von der unglaublichen Gastfreundschaft in diesen Ländern und tollen Erlebnissen. Doch ist die Lage heute noch dieselbe, nachdem in Pakistan im Sommer ein Dutzend Touristen umgebracht wurde? Auf der anderen Seite steht Kathis Traum von Indien. Von dort aus bestehen kaum Weiterreisemöglichkeiten für uns: Im Norden geht es über den Himalaya nach Nepal und China. Doch Herr Lehmann ist ja manchmal „höhenkrank“ und die Strapazen einer Hochgebirgsfahrt wie in den Anden, wollen wir uns vorerst nicht mehr antun. Im Osten führt – rein theoretisch – ein Weg über Myanmar (Burma) nach Thailand, doch dieser ist für individuelle Reisen mit dem eigenem Fahrzeug (noch) geschlossen. Im Süden geht’s nur in den indischen Ozean und Schwimmflossen hat Herr Lehmann nicht. Im Westen grenzt Indien an Pakistan und Afghanistan. Sollte man wirklich alles versuchen, um seine Träume zu verwirklichen, d.h. auch ein gewisses Risiko eingehen?

Wir entscheiden uns dagegen und werfen unsere Pläne über den Haufen. Unser neues Ziel heißt Malaysia. Von dort aus wollen wir in etwa vier Monaten Südostasien erkunden: Malaysia, Thailand, Kambodscha und Laos stehen auf dem Programm, bevor es dann über China, Mongolei, Russland, Ukraine und Polen „naheeeme“ gehen soll. „Warum nicht gleich so?“ Mag sich nun manch einer berechtigterweise fragen. So einfach wie das klingt, ist es aber leider nicht.

Der Knackpunkt dabei ist China. Zwar hat sich das Land dem Tourismus geöffnet, doch für Individualreisende mit eigenem Fahrzeug gibt es einige Hürden zu überwinden: Chinesische Führerscheine und Nummernschilder werden für die Durchreise benötigt. Ebenso ein chinesischer Touristenführer der das Auto begleitet. Das alles wird organisiert, insofern man einen Haufen Geld dafür auf den Tisch legt. Endlose Diskussion und viele besorgte Blicke in die Reisekasse später, haben wir uns durchgerungen einige Tausend Euro ärmer zu werden und die Chinatour zu machen, um das Projekt „Herr Lehmann goes around the world“ weiterführen zu können – safety first!

Und manchmal geht eben alles schneller, als man denkt: Nach einem Tag beim Zoll zwecks Papierkram und dem Verladen im Hafen von Buenos Aires ist unser kleiner grüner Liebling bereits auf dem Weg nach Asien. So schnell konnten wir gar nicht gucken, wie Herr Lehmann in den Container gefahren und die Türen verriegelt und verrammelt wurden. Plötzlich standen wir ohne unser Fahrzeug, unser Heim und all den (Lebens-) Inhalt da … Ein komisches Gefühl!

Wir bleiben noch einige Zeit in der argentinischen Hauptstadt und wollen uns ihrem Charme in all seinen Facetten hingeben. Für die nächsten Wochen müssen wir und als Rucksackreisende durchschlagen – zurück zum Ursprung sozusagen! Was es aber mit Kathis geheimnisvollen Ausflug nach Uruguay auf sich hat, erfahrt ihr in Kürze im nächsten Blog, denn das ist eine ganz andere Geschichte 🙂

… und jetzt?

… und jetzt?

Hier ist Schluss. Wir sind am Ende, weiter geht es nicht mehr. Hier hört alles auf … und jetzt!?

Ok, ganz so dramatisch ist es vielleicht doch nicht, aber wir haben einen weiteren Meilenstein auf unserer Reise erreicht: Kurz nach unserem einjährigen Reisejubiläum rollen wir an das Ende der Welt – Ushuaia, Argentinien. Die südlichste befahrbare Stadt der Erde, gelegen auf der Insel Feuerland. Danach kommt nur noch die Antarktis – weniger als 3000 km sind es bis zum Südpol. Zur Feier des Tages gibt es eine kleine Überraschung. Im Schnee verstecken sich zwei Flaschen eisgekühlte Radeberger … ein kleines Stück Heimat und das 14031 km Luftlinie davon enfernt. Prost!

Doch der Weg hierher war alles anderes als einfach, denn seitdem wir in den „Großen Süden“ und Patagonien vorgedrungen sind, hat es das Wetter nicht gut gemeint mit uns. Von plötzlichen Schneeeinbrüchen, über Hagel und Sturm bis Starkregen hatten wir so ziemlich alles dabei, was Petrus auf Lager hat. Zugegebenermaßen sind wir auf Wintercamping und solche extremen Temperaturen nicht eingestellt, aber wir sind ja bekanntlich hart im Nehmen. Tagsüber klettert dass Thermometer zwar schon auf sieben oder acht Grad (was so manchen Ushuaiaer dazu bewegt in kurzen Hosen und T-Shirt umherzulaufen!!!), doch mit Einbruch der Dunkelheit fällt das Quecksilber beständig unter die Null-Grad-Marke. Nachts vereisen die Wände und Fenster unseres Herrn Lehmann und am Morgen krabbeln wir erst wieder aus unseren dicken Daunenschlafsäcken, wenn die Standheizung läuft. Mehr als einmal ist Martin froh, dass er sich hat überreden lassen, eine Heizung in den Bus einzubauen, denn so können wir es uns so richtig mollig warm einheizen. Und wir stellen fest, dass wir nächtlichen Schneefall lieber haben als Regen, denn der trommelt ganz schön laut aufs Dach, außerdem wacht man dann in einem „Winterwunderland“ auf … und dass im August bzw. September! Es soll ja Leute geben die glauben, dass es in Südamerika immer warm ist, weils so weit im Süden liegt 😉

Wir sind aber nicht die einzigen Reisenden, die im patagonischen Winter unterwegs sind. So kreuzen u.a. chilenische Overlander unseren Weg, Rucksacktouristen gibt es sowieso an jedem Ort und zu jeder Zeit, auch deutsche Motorradreisende kommen uns entgegen und wir denken: DIE sind WIRKLICH verrückt! Wir können wenigstens im warmen, trockenen Bus sitzen und sind nicht ganz so erbarmungslos dem Wetter ausgesetzt. Und auch wenn der berühmt-berüchtigte patagonische Wind im Herbst und Winter weniger stark weht, schütteln uns doch immer wieder heftige Böen durch. Der allerverrückteste Reisende, den wir treffen, ist Steve auf seinem Zweirad. Ein gebürtiger Brite, ausgewandert nach Uganda, der sich vorgenommen hat die ganze Welt mit seiner 1200er BMW in Etappen zu bereisen. Da er immer nur zwei Wochen Reisezeit hat und er in dieser kurzen Zeit möglichst viel „erfahren“ will, hat er sich vor wenigen Tagen in Buenos Aires aufgemacht, um nach Ushuaia, Feuerland zu brettern: Sind ja nur 3000 Kilometer. Pro Strecke. Doch wie es Murphys Gesetzt so will, schafft er die 6000km Hin- und Rückweg doch nicht in zwei Wochen. Nachdem wir Steve mit ein paar Litern Benzin (dank unseres Coleman Kochers haben wir ja immer einen kleinen 10-Liter-Kanister dabei) bis zur nächsten Tankstelle aushelfen konnten, sehen wir ihn etwa eine Stunde später bis zu den Knien tief im Matsch stecken. Glück im Unglück für ihn, denn wir sind auf die Strecke, die von Kilometer zu Kilometer immer schlechter wurde, zufällig geraten, als wir einmal falsch abgebogen sind. Mit unserem Hecktriebler haben wir uns zwar irgendwie bis hierher gequält (und Martin hatte seinen Spaß dabei), aber Steves Kupplung verrauchte durch den ekligen Matsch, der an den Füßen, Rädern, … einfach überall wie Beton klebt. Da gar nicht daran zu denken ist, die BMW mittels Herrn Lehmann – der ja selbst zu kämpfen hat – zu befreien, geschweige dem das Riesenteil in unseren Innenraum zu laden, machen wir uns auf die Suche nach einem Pickup und ein paar tatkräftigen Händen, die mit anpacken können. Erst da fällt uns auf, dass wir seit dem Verlassen des letzten Örtchens vor über einer Stunde, keiner Menschenseele außer Steve begegnet sind. Wir wühlen uns also weiter mit Herrn Lehmann durch den Matsch, bleiben stecken und immer wieder das gleiche Spiel: Sandbleche raus, schieben, weiter geht’s. Das wir nach kurzer Zeit aussehen wie die Schweine, brauch eigentlich nicht extra erwähnt werden, oder? Als wir nach etwa 15 Kilometern das erste Haus erreichen (eine große Farm die hier Estancias heißen) lernen wir, dass der nächste Nachbar vom Bauern 30 Kilomter entfernt wohnt und er selbst kein Auto besitzt. Pferde sind da viel zuverlässiger. Und er fragt uns, warum wir nicht die befestigte Straße genommen haben. Ja, das fragen wir uns auch und Steve sich wahrscheinlich noch viel mehr … Also „eiern“ wir wieder mit rutschendem Heck zurück. „Fährste quer, siehste mehr“ lautet das Motto des Tages. Mittlerweile ist immer noch kein einziges Auto aufgetaucht was irgendwie helfen könnte und leider haben wir bei all der Aufregung auch vergessen ein Foto zu machen. Es wird entschieden: Das Motorrad bleibt zurück und wir schaffen Steve in die letzte größere Ortschaft (40km entfernt), in der es immerhin ein Hotel und eine Polizeiwache gibt. Wie die Geschichte ausgegangen ist, wissen wir zwar (noch) nicht, aber wir lernen, dass umdrehen manchmal eben doch der bessere Weg ist …

Das Fahren bei den unterschiedlichen Witterungsverhältnissen erfordert viel Konzentration und Herr Lehmann kämpft sich wacker durch Schnee, über Glatteis und durch den tiefen Matsch. Um für derartige Straßenverhältnisse gerüstet zu sein, haben wir uns extra noch ein paar Schneeketten gekauft. Zum Glück weiter im Norden, denn dort war bereits Winterschlussverkauf. Wenn die wüssten … Und wenn es mal mit dem Straßenbelag klappt, gibt es andere Dinge, die das Fahren erschweren: Beschlagene Scheiben von innen, verschmierte Scheibenwischerspuren von außen, hochgespritzer Dreck und Steine vom Gegenverkehr. Irgendwas ist ja immer … Aber, von nun an geht’s aber wieder zurück nach Norden und das heißt: Sommer, wir kommen!!!

 Ein ganz anderes Kuriosum auf dem Weg nach Süden sind die bei Reisenden stets verhassten Grenzen. Chile und Argentinien haben eine gemeinsame, über mehre Tausend Kilometer verlaufende Grenzlinie. Allein auf den letzten Kilometern bis Feuerland haben wir diese dreimal überquert und manchmal wussten wir selbst gar nicht mehr, in welchem Land wir eigentlich gerade sind. Zwar laufen die Übergänge weitaus geordneter und transparenter ab, als in Mittelamerika (siehe unser Bericht: GRENZwertigeERFAHRUNGEN) aber dafür gibt es strikte Einfuhrverbote von Lebensmitteln. Frisches Obst und Gemüse, Fleisch, Milchprodukte … kurzum: Eine ziemlich lange Liste, aller Produkte die verboten sind. Warum die verboten sind, erschließt sich uns allerdings nicht wirklich, denn Keime und Bakterien machen ganz bestimmt nicht vor einem Schlagbaum zwischen Chile und Argentinien und ein paar Milchbubis in Uniform Halt …

In einem rollenden Häuschen, wie unserem findet sich immer etwas Verbotenes und das müssen wir dann vor den Grenzen „kreativ verstauen“, bevor es uns durch die Kontrolleure weggenommen wird. Ein paar hübsch drappierte Lebensmittel im Kühlschank, z.B. eine angegammelte Tomate oder ein halber Liter saurer Milch, können Wunder wirken. Da haben alle was davon – die Kontrolleure freuen sich, etwas erbeutet zu haben und wir freuen uns, dass sie unsere anderen leckeren Sachen nicht gefunden haben. So schnell sind alle Beteiligten glücklich und zufrieden zu stellen. Zwei weitere südamerikanische Grenzübergänge warten noch auf uns, denn selbst die Insel Feuerland – im spanischen „Tierra del Fuego“ – besteht aus einem chilenischen und einem argentinschen Teil.

Bei strahlenden Sonnenschein verlassen wir die südlichste, befahrbare Stadt der Welt. Und so heißt es für uns nun: Wir müssen aus Feuerland zurück – nach Hause, im Wienerwalzerschritt. Wobei … „nach Hause“ ist mehr als nur übertrieben, wir haben ja noch 10 Monate Zeit für weitere Abenteuer mit unserem Herrn Lehmann 😉

Klingonische Kühe im Coca-Rausch

Klingonische Kühe im Coca-Rausch

Wir stehen inmitten der Cordillera Blanca. Eine kühle, klare Nacht ist über uns hereingebrochen und Martin fotografiert den wunderschönen Sternenhimmel. Als wir später im Bett liegen und kurz vorm Einschlummern sind, hören wir ein seltsames Geräusch. Tiefes Brummen. Gibt’s hier eigentlich Bären? Nach einer Weile wird aus dem Brummen ein Quietschen, dass dem eines Schweins ähnelt. Gibt’s sowas wie Schweinebären? Mit der Taschenlampe bewaffnet machen wir uns aus unserem sicheren Versteck heraus auf Tätersuche. Ein paar Meter von unserem Bus entfert steht ein ausgewachsener Ochse und kaut genüsslich auf seinem Grasbüschel herum. Na gut, wenns weiter nichts ist … Gute Nacht!

Rumms. Was’n jetzt los? Rumms. Rumms. Rumms. Nur wenige Minuten (gefühlte Sekunden) nachdem wir eingeschlafen sind zucken wir erschrocken zusammen. Fängt der sich jetzt ernsthaft an, an unserem Bus zu kratzen!? Also probieren wir verschiedene Verscheuche-Techniken aus: Von dem Wedeln mit der Taschenlampe zeigt er sich unbeeindruckt. Gegen die Buswand zu schlagen ist auch nur von kurzem Erfolg gekrönt. Als weiterer Verteidigungsgegenstand dient unser Tambourin sowie lautes Zurückbrüllen. Von beidem lässt er sich aber überhaupt nicht stören. Die Technik des „Am-Fenster-Lauerns-und-es-schnell-brüllend-aufreißen“ wenn der Ochse seinen Kopf an unseren Seitenschwellern reibt, ist die Wirkungsvollste.

Da wir aber nicht vorhaben, die ganze Nacht aufzubleiben und „Fenster-Theater“ zu spielen, beschließen wir das Rindvieh Rindvieh sein zu lassen und uns schlafen zu legen. Immerhin tut uns das Tier ja nichts. Da unsere Wände nur wenige Millimeter dünn sind, kommt es uns aber so vor, als stünde er mitten im Fahrzeug. Es entwickelt sich folgender Dialog:

M.: „Irgendwann muss das blöde Vieh ja auch müde sein und legt sich schlafen.“

K.: „Glaub ich nicht, der kommt mir vor wie auf Speed.“

M.: „Wie soll denn bitteschön der Ochse an Speed gekommen sein?“

K.: „Dann halt Cocablätter. Die wachsen hier doch überall.“

M.: „Ein Ochse im Coca-Rausch, das hat uns gerade noch gefehlt …“

Wir versuchen trotzdem zu schlafen und tatsächlich: Nach zwei weiteren Stunden mit kurzen Schlaf- und langen Wachphasen für uns ist das Rindvieh anscheinend doch müde geworden, oder hat zumindest das Interesse an unserem Bus als Kratzvorrichtung verloren.

Endlich eingeschlafen hält mitten in der Nacht zu alledem auch noch ein Fahrzeug an der nahegelegenen Straße. Ich denk mir nur: „Lass dass bitte keinen peruanischer Fernfahrer sein, der einen nächtlichen Smalltalk mit uns machen will!“ Wenn wir müde und gereizt sind klingt unser Spanisch nämlich mehr nach Klingonisch. Doch wir haben Glück und das Fahrzeug zieht von Dannen. War wohl doch nur eine Pinkelpause …

Nächster Tag, 6 Uhr morgens. Unser Coca-Ochse ist wieder auf den Beinen und will uns dies mit einem munteren Kopfkratzen am Bus auch wissen lassen. Naja, jetzt wo wir schon mal wach sind, beobachten wir ihn einfach eine Weile. Und stellen fest: Den gibt’s ja dreimal! Kein Wunder, dass wir in der ersten Hälfte der Nacht kein Auge zu getan haben, wenn wir von drei Rindviechern in Schach gehalten worden sind.

Fazit: Liebe Freunde von uns werden in Kürze frischgebackenen Eltern sein. Ihr bekommt unseren vollen Respekt für das, was in den nächsten Wochen auf euch zukommt, denn wir haben nun eine Vorstellung davon, was es bedeutet eine Nacht im zwanzig-Minuten-Rhytmus zu verbringen. Mit dem kleinen, aber feinen Unterschied, dass wir jederzeit hätten unseren Zündschlüssel umdrehen können um davon zu fahren 🙂